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WEPOL Racing by penz13.com startet die #24heuresMoto von Platz 9

Le Mans, Frankreich. Das WEPOL Racing by penz13.com Team wird die zweite Saisonstation der FIM Endurance World Championship 2017/2018 bei den 24 Stunden von Le Mans von Startplatz neun aus aufnehmen. Das Rennen startet am morgigen Samstag, 21. April 2018, um 15:00 Uhr, der Zieleinlauf findet am Sonntag zur gleichen Zeit statt.

In den Freien Trainings, im Nachttraining und den Qualifyings arbeitete die Truppe von Ex-Rennfahrer Rico Penzkofer ausschließlich für das Rennen und legte keinen Wert auf eine einzelne, schnelle Rundenzeit. Auch bei der Reifenstrategie – das schwarze Gold ist in der Langstrecken-Weltmeisterschaft über das Wochenende hinweg streng limitiert – arbeitete die Mannschaft aus Sachsen bereits sehr clever.

Schnellster im Team war der Brite Michael Laverty, der eine Zeit von 1:36,999 Minuten fuhr und damit einer von insgesamt nur vier Fahrern war, der den Sprung unter die Marke von 1:37 schaffte. Teamkollege Christian Iddon holte sich eine Zeit von 1:38,438 Minuten, hatte aber auf seiner Quali-Runde jeweils mit Verkehr zu kämpfen. Danny Webb fuhr eine Zeit von 1:37,683 Minuten.

Damit betrug der Mittelwert der schnellsten Runden des WEPOL Racing by penz13.com Teams bei 1:37,706 Minuten, was den neunten Startplatz für das Rennen morgen bedeutet. Auf die Pole-Position – herausgefahren von SRC Kawasaki – fehlten der Mannschaft am Ende nur 0,760 Sekunden.

Auch Marek Cereny fuhr in Le Mans die Qualifyings als Reserve-Pilot und stand bereit, sollte er für das Rennen benötigt werden. "Ich bin happy, hier Teil dieses Teams zu sein, das ist für mich eine unglaubliche Erfahrung. Hier sind so viele gute und schnelle Fahrer auf der Strecke, das ist einfach unglaublich. Ich danke dem ganzen WEPOL Racing by penz13.com Team für diese Chance."

Michael Laverty:
Ich bin mit der Arbeit, die wir bis hier her gemacht haben, sehr zufrieden. Das WEPOL Racing by penz13.com Team ist eine super eingespielte Truppe und sie haben das Motorrad so abgestimmt, dass es für uns alle drei Fahrer passt und wir können alle eine ähnliche und konstante Pace im Rennen fahren. Ich bin zufrieden, dass ich im Qualifying in den 36er-Bereich gekommen bin und ich freue mich jetzt einfach auf das Rennen.

Christian Iddon:
Ich bin ziemlich zufrieden mit dem Qualifying. Das Team hat einen sehr guten Job gemacht und Michael und Danny waren richtig, richtig schnell. Ich war im Qualifying nicht so schnell, wie ich das gern gehabt hätte, aber für das Rennen haben wir noch etwas in petto, darum denke ich, dass wir einen guten Job machen können.

Danny Webb:
Diese Woche hatte ein paar Höhen und Tiefen und es tut mir für das Team leid, dass ich Anfang der Woche gestürzt bin. Glücklicherweise habe ich mich nicht verletzt und die Jungs konnten das Motorrad wieder her richten. Wir hatten ein paar kleine Probleme, konnten die aber schnell beheben und jetzt sind wir für das Rennen stark aufgestellt. Ich hoffe, dass wir ein gutes Ergebnis einfahren können – das verdient das ganze Team!

Rico Penzkofer:
Wir haben diese Woche perfekt gearbeitet. Wie immer haben wir nicht über eine einzelne Rundenzeit nachgedacht, sondern uns auf das Renntempo konzentriert. Da haben wir jetzt alle Hausaufgaben gemacht. Wir sind auch eine clevere Reifenstrategie gefahren und haben da für das Rennen nun noch etwas in der Hinterhand – was dringend nötig ist, denn mit so heißen Bedingungen hat hier niemand gerechnet und darauf müssen wir reagieren. Ich denke, dass wir für das Rennen morgen gut aufgestellt sind, die 24 Stunden von Le Mans können los gehen.