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BMW Motorrad France Team Penz13.com startet beim Heimrennen von Platz vier

Oschersleben, Deutschland. Das BMW Motorrad France Team Penz13.com wird beim Heimrennen bei der German Speedweek Oschersleben vom vierten Startplatz aus ins Rennen gehen.

Markus Reiterberger (GER), Bastien Mackels (BEL) und Pedro Vallcaneras (ESP) konnten sich heute alle noch einmal steigern und schraubten den Durchschnittswert ihrer schnellsten Runden auf 1:27,606 Minuten nach unten.

Der dritte Lauf zur FIM Endurance World Championship 2015 startet am morgigen Samstag, 22. August, um 12 Uhr in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben in der Nähe von Magdeburg.

Reiterberger konnte sich heute auf eine 1:26,330 steigern und war damit marginal schneller als am Vortag. Er fuhr die insgesamt schnellste Zeit des Qualifyings unter allen Fahrern. Mackels verbesserte sich auf eine 1:27,882, Teamkollege Vallcaneras auf 1:28,606.

Markus Reiterberger:
„Wir haben heute das Motorrad gewechselt und haben bei der Fahrwerksabstimmung eine andere Lösung probiert. Ich konnte meine Bestzeit auf Rennreifen steigern, konnte aber aus dem Qualifyer nicht das Maximum herausholen – ich denke bei einem Kompromiss zwischen beiden Maschinen wäre eine 25 Mitte drin gewesen. Es geht morgen aber über 8 Stunden und ich kann meine Zeiten aus dem Qualifying problemlos und konstant auf Rennreifen fahren. Wir müssen jetzt einfach etwas Glück auf unserer Seite haben, sodass wir keine Probleme bekommen. Wir werden auf der Strecke alles geben und die Mannschaft in der Box ganz sicher auch. Ich bin gespannt.“

Bastien Mackels:
„Ich bin ein kleinwenig enttäuscht, denn letztes Jahr hatten wir hier die Pole Position auf einem Superstock Bike und jetzt sind wir ‚nur’ Vierter, was aber eigentlich trotzdem noch gut ist. Wir haben mit der Fahrwerksabstimmung etwas herumprobiert und sind hinten auch ein anderes Federbein gefahren, da war für mich dann nicht mehr viel mehr drin. Aber das Gute ist, dass auch ich meine Zeiten auf dem Rennreifen fahren kann und das auf einer konstanten Basis.“

Pedro Vallcaneras:
„Wir sind heute mit einer anderen Abstimmung gefahren, gerade am Fahrwerk. Mir ist es etwas schwerer gefallen das Motorrad in die Kurven einzulenken, konnte meine Zeit aber trotzdem steigern. Ich denke, dass ich im Rennen noch mal einen drauf legen kann, wie ich das immer mache. Ich freue mich auf morgen.“

Rico Penzkofer:
„Ich bin sehr zufrieden. Es ist alles ganz geblieben. Klar wird jetzt gefragt, warum wir letztes Jahr mit der Stock auf Pole waren und jetzt ‚nur’ Vierte sind – da darf man aber nicht vergessen, dass wir letztes Jahr mehr Daten aus der IDM hatten, die mehr auf Stocksport ausgelegt ist, außerdem mehr Reifen, weil in der Stock-Klasse kein Reifenlimit ist, das haben wir letztes Jahr ausgenutzt. Es ist aber alles eng beisammen, da sind wir gut aufgestellt. Im Rennen wird sich morgen zeigen, wer ohne ein technisches Problem und ohne Sturz durchfährt wird vorne dabei sein. Aber ich sehe momentan nicht, dass irgendjemand wird wegfahren können. Wir versuchen das beste zu geben – die Fahrer auf der Strecke und wir an der Box und hoffen dann, dass wir nach acht Stunden vorne mit dabei sind.“