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Penz13.com BMW Motorrad Team feiert in Oschersleben erstes EWC-Podest

Oschersleben, Deutschland. Das Penz13.com BMW Motorrad Team hat im erst zweiten Jahr der Teilnahme in der Top-Klasse der FIM Endurance World Championship heute in der Motorsport Arena Oschersleben das erste Podest in der EWC-Kategorie eingefahren. Kenny Foray und Lukas Pesek erkämpften sich bei den 8 Stunden von Deutschland den dritten Platz.

Matthieu Lussiana war auf Teamentscheidung an das Schwester-Team von Völpker NRT48 by Schubert-Motors ausgeliehen worden, um der Mannschaft beim Angriff auf den FIM Endurance Superstock World Cup Titel zu helfen. Damit mussten Pesek und Foray die 8 Stunden Distanz zu zweit absolvieren. Leider sollte der Titel für die Partner-Mannschaft nicht sein, da das Motorrad mit der Startnummer 48 auf einer Ölspur eines Kontrahenten ausrutschte und mit einem gebrochenen Rahmen zur Aufgabe gezwungen war.

Pesek und Foray aber machten einen ausgezeichneten Job und fuhren über die acht Stunden hinweg konstante Zeiten.

Am Ende holten Pesek und Foray den dritten Platz auf dem Podest nach Hause, es war das erste Podest für das Penz13.com BMW Motorrad Team in der EWC in erst dem zweiten Jahr in der Top-Klasse im Endurance-Zirkus.

Kenny Foray:
Ich bin super-glücklich mit dem Ergebnis heute, das war das Maximale, was wir rausholen konnten. Wenn du so ein Rennen zu zweit fährst, musst du dir immer etwas Reserven lassen und darfst nicht die ganze Zeit am Maximum pushen, trotzdem waren wir da nahe dran. Das Team hat in den Boxen einen fehlerlosen, brillanten Job gemacht und ich freue mich, dass ich ihnen ihr erstes Podest in der EWC-Klasse schenken kann. Wir werden beim Bol noch stärker zurückkommen, wir haben dieses Wochenende mal wieder viel gelernt.

Lukas Pesek:
Jawohl! Wir haben es geschafft! Es war ein ziemlich anstrengendes Rennen, weil wir es nur zu zweit gefahren sind, aber ich bin mehr als happy, dass wir es auf das Podest geschafft haben. Das ist für das ganze Team mehr als verdient, sie haben in den Boxen und darüber hinaus ausgezeichnet gearbeitet. Auch war das Glück auf unserer Seite und es fühlt sich einfach toll an, wieder einmal auf dem Podest zu stehen. Ich bin jetzt ein bisschen geschafft, aber ich freue mich auch schon auf den Bol d’Or in drei Wochen.

Rico Penzkofer:
Unglaublich, ich bin begeistert. Es ist jetzt etwas über ein Jahr her, dass wir in die EWC aufgestiegen sind, aber wir hatten immer vor, hier erfolgreich zu sein. Wir hatten in unseren ersten Rennen in dieser Klasse einiges zu lernen, aber heute haben wir gezeigt, dass wir aus unseren Fehlern lernen, auch war das Glück auf unserer Seite heute. Dieses Rennen war für uns eigentlich ein Test für den Bol d’Or, aber dass es dann hier in Oschersleben mit einem Podest bei unserem Heimrennen ausgeht, ist natürlich perfekt.